18. Februar 2019

Programmatic ist wie guter Wein

Programmatic Marketing – anders erklärt.


Wer die Frage stellt „Was ist Programmatic Marketing?", findet sich schnell mit einem Haufen Fremdwörtern, Abkürzungen, technischer Verfahren und (wer wirklich Pech hat) mathematischer Formeln konfrontiert.


Das verwirrt meist. Es lässt den Interessierten in Ehrfurcht erstarren oder mit den Augen rollen, den Browser schließen und sagen: Brauchen wir nicht.


Dabei ist es ganz einfach: Programmatic Marketing ist wie guter Wein.
Beides benötigt die richtigen Zutaten. Das richtige Werkzeug. Handarbeit und Zeit.


Zutaten. Werkzeug. Zeit. Experten.

Wenn diese vier Komponenten zusammenwirken, erreichen Sie Ihr Ziel:



Am Anfang steht das Ziel.

Ein Winzer hat einen vollmundigen Wein vor Augen.
Klare Ziele hat auch Ihre Marketing-Kampagne: Newsletter-Abonnenten, Sales, Traffic. Eine zufriedene Kundschaft.


Programmatic Marketing liefert Ihnen Zutaten und Werkzeuge, die exakt auf Ihr Ziel abgestimmt sind: Keine Masse, sondern die richtige Zielgruppe, zur richtigen Zeit, mit dem richtigen Werbemittel.



Es ist Qualitätswein - keine Cola aus dem Automaten.

Konkret: Programmatic ist eine Form des Online Marketings, die sich darauf konzentriert, Individuen zu finden. Und diesen Individuen individuelle Werbemittel auszuliefern.


Was bedeutet das?



Klassisches Online Marketing im Vergleich zu Programmatic Marketing

Stellen Sie sich vor, ein Unternehmen möchte online mit seiner Werbung Personen einer bestimmten Zielgruppe erreichen.


Nach dem klassischen Ansatz bucht das Unternehmen Inventar auf einer Website, die zur Zielgruppe passt.


Klassisches Online Marketing

- Klassisches Online Marketing

Das Werbemittel wird auf der Website ausgespielt, alle Besucher können das Werbemittel sehen. Und Sie zahlen für all diese Besucher. Mit Programmatic Marketing hingegen richten Sie sich direkt an Ihre Kunden:



Programmatic Marketing

- Programmatic Marketing

Ein User hat sich aufgrund seines Surf-Verhaltens, Standorts und Interessen als Teil Ihrer Zielgruppe zu erkennen gegeben. Um ihm Ihre Werbung anzuzeigen, versuchen Sie, die Werbeplätze verschiedener Websites zu buchen, auf denen er sich bewegt – in Echtzeit über eine Auktion.


Das Werbemittel wird auf der Website ausgespielt. Aber nur dieser Besucher, den Sie erreichen möchten, kann es sehen. Und nur für ihn zahlen Sie die Einblendung.




Ein Beispiel:
Sie möchten Neukunden für Ihr Produkt „Wanderzeitung“ gewinnen

Die Zielgruppe: Ein möglicher Kunde hat gestern online nach Wanderschuhen gesucht, hat Websites zum Thema „Berge“ besucht. Sie können davon ausgehen, dass er in Ihre Zielgruppe fällt.

Der Ablauf: Der o.g. Kunde plant gerade seinen Sommerurlaub. Auf der Reise-Website ist ein Werbeplatz frei. Und Sie nehmen mit Ihrem Produkt an der Auktion für diesen Werbeplatz teil. Wenn Sie gewinnen, sieht Ihr Kunde Ihre Werbung.

Im Programmatic kann Ihr Banner auf Websites mit ganz anderem Kontext auftauchen – aber es wird dem richtigen Kunden ausgespielt.


Übrigens: Auch Remarketing ist eine Form des Programmatic Marketings

Tipp: Sprechen Sie die Neukunden, denen Sie gerade Ihr Produkt vorstellen konnten, unbedingt erneut an.
Dafür nutzen Sie Remarketing. Besucher Ihrer Website werden so Tage später noch einmal an Ihre Marke und Ihr Produkt erinnert.
Deswegen beinhaltet eine erfolgreiche Programmatic Marketing Strategie stets auch eine Remarketing Kampagne.




Kurz: Mit Programmatic erreichen Sie keine Websites. Sondern Menschen.



Wie funktioniert das nun konkret? (Und was hat das mit Rotwein zu tun?)

Kommen wir zurück zu den vier Komponenten: Zutaten, Werkzeug, Zeit und Handarbeit.

Zutaten: Das Targeting

Targeting ist die Auslese der saftigsten Trauben eines Weinbergs. Mit Targeting sammeln und sortieren Sie Ihre Zielgruppe.



Werkzeug: Die Technik

brandbuero Media nutzt für Media Buying, Audience Management, Adserving und die Kreation dynamischer Werbemittel “Display & Video 360”, ein Produkt der Google Marketing Platform. Dafür gibt es gute Gründe:



DoubleClick by Google

Zeit und Handarbeit: Der Media Buyer

Hefe lässt den Wein gären - im Programmatic optimiert ein Algorithmus die Aussteuerung. Auch der Winzer kontrolliert, schnuppert und justiert nach. In Handarbeit.



Ein Media Buyer betreut Ihre Kampagne, analysiert und optimiert. Damit Sie Ihre Ziele erreichen.



Ein Media Buyer optimiert fortlaufend (Um all diese Dinge kümmern wir uns für Sie.):

Media Buyer


Wie guter Wein wird eine Programmatic-Kampagne mit der Zeit immer besser.


Die Entwicklung: Ziele

Am Anfang ist der Wein Traubensaft mit Hefe: Noch nicht am Ziel. Die Gärdauer fällt je nach Rebsorte unterschiedlich aus. Ebenso braucht Ihre Kampagne Zeit – wie lang diese dauert, hängt von Ihren Zielen ab.
Dies ist die typische Entwicklungskurve einer Programmatic-Kampagne:

conversions

Ein guter Media Buyer erreicht die vereinbarten Ziele.



Der Erfolg

Genießen Sie die Erfolge Ihrer ersten Programmatic-Kampagne mit einem guten Wein.






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